Für Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer enthält der zweite Teil des Programms von Sebastian Kurz wichtige Punkte für eine gute und chancenreiche Zukunft.

„Das Programm zeigt, dass Sebastian Kurz die ausgetretenen Pfade verlassen und neue Wege gehen will um Österreich, das in manchen Bereichen verkrustet ist, in eine gute Zukunft zu führen“, so Schützenhöfer. Die Programmschwerpunkte konzentrieren sich auf die Stärkung des Standortes Österreich. Wichtige Maßnahmen dafür sieht Schützenhöfer vor allem im Bürokratieabbau und in der Stärkung des Unternehmertums. „Wir müssen konkurrenzfähig bleiben. Dafür muss nicht nur der Bürokratieabbau endlich umgesetzt werden, sondern auch ein Augenmerk auf eine Vereinfachung der Unternehmensgründung und die Stärkung der Exportwirtschaft gelegt werden“, so Schützenhöfer. „Die Steiermark ist ein exportorientiertes Bundesland. Das sieht man anhand der zahlreichen Beispiele international erfolgreicher steirischer Unternehmen, von Andritz, über AVL und die Knill-Gruppe bis hin zum Mikrochips-Spezialisten ams, der auch bei den neuen iPhones an Bord ist. Es ist wichtig Österreich und heimische Produkte in der Welt besser zu positionieren“, so der Landeshauptmann, der auch den Vorschlag zur Einführung eines One-Stop-Shops für eine leichtere Unternehmensgründung ausdrücklich begrüßt.

Ein weiterer zentraler Punkt des Programmes ist Österreich durch Forschung und Digitalisierung zukunftsfit zu machen. „Die Steiermark ist mit einer F&E-Quote von 5,16% europaweit an der Spitze und dient als Vorbild für Forschung und Entwicklung. Denn Innovation sichert und schafft die Arbeitsplätze der Zukunft“, so Schützenhöfer. Erfreut zeigt sich der steirische Landeshauptmann über den Punkt Breitbandausbau, den die Steiermark bereits schon lange verfolgt, denn „die Versorgung mit schnellem Internet muss in allen Regionen so selbstverständlich sein, wie jene mit elektrischem Strom.“